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27.01.2012 - Schulkalender: So nicht!
Die Landessekretariate der Gewerkschaftsorganisationen des Schulpersonals haben sich heute Vormittag getroffen, um über die Folgen des Beschlusses der Landesregierung, in Bezug auf den Schulkalender zu beraten. Die Überzeugung, dass die Schulautonomie verringert und die Arbeitsbelastung der Lehrpersonen zunehmen wird, führte zur einheitlichen Entscheidung, das gesamte Personal der Schule zu mobilisieren und rechtliche formelle Wege einzuschlagen. Gleichzeitig mit den gemeinsamen Bezirksversammlungen für die Schulen der drei Sprachgruppen, werden konkrete Möglichkeiten eines Rekurses gegen das Haushaltsgesetz und gegen den Beschluss der Landesregierung zum Schulkalender mit Rechtsexperten überprüft, da beide Normen die organisatorische Schulautonomie und die Regeln der Schulgremien bedeutend verletzen.
Die Landessekretariate der Gewerkschaftsorganisationen des Schulpersonals haben sich heute Vormittag getroffen, um über die Folgen des Beschlusses der Landesregierung, in Bezug auf den Schulkalender zu beraten. Die Überzeugung, dass die Schulautonomie verringert und die Arbeitsbelastung der Lehrpersonen zunehmen wird, führte zur einheitlichen Entscheidung, das gesamte Personal der Schule zu mobilisieren und rechtliche formelle Wege einzuschlagen. Gleichzeitig mit den gemeinsamen Bezirksversammlungen für die Schulen der drei Sprachgruppen, werden konkrete Möglichkeiten eines Rekurses gegen das Haushaltsgesetz und gegen den Beschluss der Landesregierung zum Schulkalender mit Rechtsexperten überprüft, da beide Normen die organisatorische Schulautonomie und die Regeln der Schulgremien bedeutend verletzen.
18.01.2012 - Landesschulrat sagt NEIN zur Vereinheitlichung des Schulkalenders
Mit großer Mehrheit hat der Landesschulrat in seiner Sitzung am 16. Januar gegen den vorgelegten Vorschlag der Landesregierung zur Vereinheitlichung des Schulkalenders und zur Erhöhung auf zwei Unterrichtswochen gestimmt und damit nach einer vierstündigen Debatte ein negatives Gutachten dazu abgegeben.
Von allen Seiten wurden zudem Änderungsvorschläge eingebracht. Besonders die Einführung einer verpflichtenden 5-Tage-Woche an Südtirols Mittel- und Oberschulen wurde heftig kritisiert. Auch die Möglichkeit der Wiedereinführung der 6-Tage-Woche an Oberschulen mit einer Dreiviertel-Mehrheit im Schulrat würde ein absolutes Unikum darstellen und wäre auch nicht rechtskonform.
Selbstverständlich wurde von unserer Seite das ungelöste Problem im Zusammenhang mit unserem Dienstrecht und der zusätzlichen Arbeitsbelastung angemahnt. Ganz klar abgelehnt haben wir auch die Beschneidung der Kompetenzen der Autonomen Schulen.
Bereits am Freitag, den 13. Januar haben wir den Schullandesräten die ca. 5200 gesammelten Unterschriften übergeben und auf unsere Forderungen verwiesen. Von der Landesrätin wurde versichert, dass die Auswirkungen der Vereinheitlichung keine zusätzliche Arbeitsbelastung für das Lehrpersonal bringen soll. Die Aufnahme von Verhandlungen soll schnellstmöglich erfolgen.
Mit großer Mehrheit hat der Landesschulrat in seiner Sitzung am 16. Januar gegen den vorgelegten Vorschlag der Landesregierung zur Vereinheitlichung des Schulkalenders und zur Erhöhung auf zwei Unterrichtswochen gestimmt und damit nach einer vierstündigen Debatte ein negatives Gutachten dazu abgegeben.
Von allen Seiten wurden zudem Änderungsvorschläge eingebracht. Besonders die Einführung einer verpflichtenden 5-Tage-Woche an Südtirols Mittel- und Oberschulen wurde heftig kritisiert. Auch die Möglichkeit der Wiedereinführung der 6-Tage-Woche an Oberschulen mit einer Dreiviertel-Mehrheit im Schulrat würde ein absolutes Unikum darstellen und wäre auch nicht rechtskonform.
Selbstverständlich wurde von unserer Seite das ungelöste Problem im Zusammenhang mit unserem Dienstrecht und der zusätzlichen Arbeitsbelastung angemahnt. Ganz klar abgelehnt haben wir auch die Beschneidung der Kompetenzen der Autonomen Schulen.
Bereits am Freitag, den 13. Januar haben wir den Schullandesräten die ca. 5200 gesammelten Unterschriften übergeben und auf unsere Forderungen verwiesen. Von der Landesrätin wurde versichert, dass die Auswirkungen der Vereinheitlichung keine zusätzliche Arbeitsbelastung für das Lehrpersonal bringen soll. Die Aufnahme von Verhandlungen soll schnellstmöglich erfolgen.
10.01.2012 - Versetzungen und Übertritte 2012/2013
Donnerstag, der 26. Januar ist der letzte Termin um die Versetzungsgesuche einzureichen...
Donnerstag, der 26. Januar ist der letzte Termin um die Versetzungsgesuche einzureichen...
23.12.2011 - Wir machen Weihnachtsferien
Unsere Büros bleiben vom Nachmittag des 23. Dezember 2011 bis zum 2. Januar 2012 geschlossen.
Unsere Büros bleiben vom Nachmittag des 23. Dezember 2011 bis zum 2. Januar 2012 geschlossen.
09.12.2011 - Streik am 19.12.2011
Die Schulgewerkschaften von CISL, CGIL und UIL haben für Montag, den 19. Dezember einen einstündigen Streik ausgerufen.
Der Streikt zielt darauf ab, die Regierung dazu zu bewegen, den Sparplan in Richtung mehr soziale Gerechtigkeit abzuändern.
Unsere Forderungen...
Die Schulgewerkschaften von CISL, CGIL und UIL haben für Montag, den 19. Dezember einen einstündigen Streik ausgerufen.
Der Streikt zielt darauf ab, die Regierung dazu zu bewegen, den Sparplan in Richtung mehr soziale Gerechtigkeit abzuändern.
Unsere Forderungen...
27.10.2011 - Unterricht im Ausland
Ausschreibung eines Wettbewerbes für den Auslandsunterricht. Lehrpersonen mit unbefristetem Auftrag (mindsetens 1 Jahr Unterrichtserfahrung in ihrer Wettbewerbsklasse) können an den Prüfungen teilnehmen.
Das Gesuch kann nur telematisch innerhalb 07.11.2011 eingereicht werden. Das Büro in Bozen gibt gerne weitere Auskünfte.
Ausschreibung eines Wettbewerbes für den Auslandsunterricht. Lehrpersonen mit unbefristetem Auftrag (mindsetens 1 Jahr Unterrichtserfahrung in ihrer Wettbewerbsklasse) können an den Prüfungen teilnehmen.
Das Gesuch kann nur telematisch innerhalb 07.11.2011 eingereicht werden. Das Büro in Bozen gibt gerne weitere Auskünfte.
23.10.2011 - Schulkalender: Stellungnahme
- keine Erhöhung der Unterrichtswochen!
- keine Einschränkung für die autonomen Schulen!
- keine Erhöhung der Unterrichtswochen!
- keine Einschränkung für die autonomen Schulen!
26.10.2011 - Unsere Initiativen
TFA - Bildungsurlaub - Gehaltsvorückungen
TFA - Bildungsurlaub - Gehaltsvorückungen
01.09.2011 - Sparmaßnahmen - so nicht!!!
Um der immensen Staatsverschuldung Herr zu werden, ist die Regierung drauf und dran ein Sparpaket nach dem anderen zu schnüren. Die Bestimmungen, welche einmal vom Parlament verabschiedet, zu drastischen Sparmaßnahmen führen sollen, sind völlig ungerecht, unausgeglichen und in dieser Form untragbar! Es werden immer die Gleichen zur Kasse gebeten, ArbeitnehmerInnen und RentnerInnen!
Wenn die Regierung keine sozial nachhaltigen und gerechten Sparmaßnahmen verabschiedet, soll sie ihren Auftrag zurückgeben.
Wir fordern deshalb:
- die Abfertigung gehört uns, deren Auszahlung darf nicht hinausgezögert werden
- die geltende Pensionsregelung nicht anzutasten
- endlich effiziente Schritte gegen die Steuerhinterziehung zu unternehmen
- die Senkung der Politikkosten
- die Durchführung einer Steuerreform
Darum haben wir auch zur Mobilmachung aufgerufen und mit fortwährenden Protestaktionen werden wir alles unternehmen, um unsere Forderungen durchzusetzen. Einige geplante Maßnahmen wurden auf unseren Druck hin bereits zurückgenommen.
Um der immensen Staatsverschuldung Herr zu werden, ist die Regierung drauf und dran ein Sparpaket nach dem anderen zu schnüren. Die Bestimmungen, welche einmal vom Parlament verabschiedet, zu drastischen Sparmaßnahmen führen sollen, sind völlig ungerecht, unausgeglichen und in dieser Form untragbar! Es werden immer die Gleichen zur Kasse gebeten, ArbeitnehmerInnen und RentnerInnen!
Wenn die Regierung keine sozial nachhaltigen und gerechten Sparmaßnahmen verabschiedet, soll sie ihren Auftrag zurückgeben.
Wir fordern deshalb:
- die Abfertigung gehört uns, deren Auszahlung darf nicht hinausgezögert werden
- die geltende Pensionsregelung nicht anzutasten
- endlich effiziente Schritte gegen die Steuerhinterziehung zu unternehmen
- die Senkung der Politikkosten
- die Durchführung einer Steuerreform
Darum haben wir auch zur Mobilmachung aufgerufen und mit fortwährenden Protestaktionen werden wir alles unternehmen, um unsere Forderungen durchzusetzen. Einige geplante Maßnahmen wurden auf unseren Druck hin bereits zurückgenommen.
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